Tumorerkrankungen & spirituelle Kraft

ZSEE_JUN04 (3)Erkenntnis ist Licht. Lass Licht wirken !

Ein neuer komplementärer Ansatz im Rahmen einer ganzheitlichen Tumortherapie
Gesundheitliche Probleme an tief versteckten Ansatzpunkten angehen.
Schaffe neue neuronale Verknüpfungen, schaffe neue Realitäten!

Wir wissen so viel mehr als uns kognitiv bewusst ist. Auch ist der Lösungsraum unserer Probleme immer schon vorhanden. Die Gretchenfrage hier ist: wie finde ich Zugang zu diesem meinem verborgenen Wissen? Es ist müßig, darüber zu diskutieren, ob dies in unserem Unterbewusstsein liegt oder ob sich eine  überge-ordnete Seele als Führung anbietet. Tatsache ist, dass neue, oft überraschende Zugänge möglich sind und ganz pragmatisch erlebt werden können. Hier liegt ein gewaltiges Potential !

Erkennen Sie und erleben Sie, dass Sie adversen Situationen nicht hilflos ausgeliefert sind. Lassen Sie sich überraschen, welche Aufgaben, Mitteilungen und neue Wege sich eröffnen können im Prozess eines bedachtsamen Einfindens in eine Kommunikation mit Ihrem Körper und seinen Organen.

Wenn ein Problem in einem gegebenen Rahmen nicht befriedigend gelöst werden kann, liegt es nicht nahe, den Rahmen zu erweitern und zu prüfen, ob andere Zugänge neue Perspektiven eröffnen können? Das wunderbare ist, dass ein solcher Prozess ergänzend und vollkommen kompatibel ist zur klinischen Versorgung nach neuesten wissen-schaftlichen Erkenntnissen.

Viele gesundheitliche Probleme haben ihre Ursache in Steuerungsmechanismen und Konditionierungen in unserem Gehirn. Unterschiedliche mentale Prozesse führen dazu, dass verschiedene biochemische Reaktionen ausgelöst werden. Wir alle kennen einfache Beispiele dieser Zusammenhänge: Wenn mir etwas peinlich ist, spüre ich meine „rote Ohren“ oder wer Wut hat spürt dies auch physisch im Bauchraum. Diese chemischen Ausschüttungen beeinflussen den ganzen Körper und die Folgen dieser Reaktionen sind entstehende E-motionen (in ihrem grossen Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten) oder unerwünschte Wirkungen wie körperliche Krankheiten, Schmerz oder Depression. Es ist eine erleichternde Erkenntnis, wie wir heute wissen, dass unser Gehirn stets fähig bleibt, sich auch physisch anzupassen (sog. Neo-Neuroplastizität). Wir können also – und ich habe dies oft begleitet – auf unser Leben gezielten Einfluss nehmen und so auch physiologische Veränderungen induzieren. So können Verhalten und Umwelteinflüsse sogar Auswirkungen auf unsere Gene haben – im Kern das Wesen der Epigenetik.

Es gibt Werkzeuge, mittels deren die destillierten Lebensmuster herausgearbeitet werden können, die oft in Kontinuität zurückgehen bis zum Zeitpunkt vor unserer Geburt. Erkenntnisse werden gewonnen, warum sich bestimmte Erlebnisse immer wieder wiederholen und tatsächlich kann hier die gemeinsame Ursache herausgearbeitet werden was die wirkliche Gemeinsamkeit ist zwischen typischen Charakteristiken in Beziehungen, Besonderheiten der beruflichen Ebene und eben auch in der Gesundheit! Das Spannende hierbei ist, dass dies nicht bei der reinen Erkenntnis stehen bleibt, sondern tatsächlich real verändert werden kann. Jeder kann sich im Prinzip selbst neu programmieren. Eine faszinierende Vorstellung!

 

Für diese begleitende ganzheitliche selbstfindende Therapie muss ein Patient notwendig und unabhängig davon in ärztlich-onkologischer Betreuung sein.
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